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Archiv für die Kategorie „Der kritische Blick“

Alles super, oder was? Die Super-Zins-Mogelpackungen der Banken

Alles außer super: Die Super-Zins-Mogelpackungen der BankenDie Verbraucherzentralen weisen mit schöner Regelmäßigkeit auf den Trick mit der Vorratspackung hin: “Mega-Spar-Paket” steht dann auf der 15-kg-Waschmittelpackung, “Super-Vorrats-Pack” auf der 2kg-Dose Gummibärchen. “Wer große Mengen kauft, spart automatisch!”, denkt sich die Hausfrau und schleppt den Weißen Riesen nach Hause. Doch wer nachrechnet, stellt oft fest, dass der Preisunterschied zu kleinen Packungen minimal bis nicht vorhanden ist – und das Super-Angebot eine Super-Mogelei.

Verständlich, dass die Enttäuschung des Verbrauchers groß ist, wenn sich etwas “super” nennt, das höchstens die Bezeichnung “normal” verdient hat. Doch dieses Phänomen begegnet uns natürlich nicht nur im Supermarkt, sondern auch – Sie ahnen es sicher – bei den Banken. Diesen Beitrag weiterlesen »

Über Kredit: Wer heute noch Gebühren zahlt, ist selbst Schuld

Vor einem knappen Jahr entschied der Bundesgerichtshof, dass Bearbeitungsgebühren bei Krediten unzulässig seien. Mit einem einfachen Brief können sich Kreditnehmer seither zuviel gezahlte Gebühren von ihrer Bank zurückholen – auch rückwirkend. Manche Banken fordern jedoch weiterhin Bearbeitungsgebühren. Diesen Beitrag weiterlesen »

PIN: Geheimzahlen prima selbstgebastelt mit den Volksbanken und Raiffeisenbanken

Achtung Geheimzahl!

Eine echte Premiere können am 1. Februar die Kunden der Volksbanken und Raiffeisenbanken feiern, wenn sie erstmals die Möglichkeit erhalten, die persönliche Geheimzahlen ihrer ec-Karten beziehungsweise girocards selbst auszuwählen.

Dies gilt zuerst einmal aber nur für ec-Karten/girocards mit einer Gültigkeit von mindestens bis 2013, für alle anderen erfolgt die Umstellung dann im Herbst 2012. Die Kreditkarten der Genossenschaftsbanken werden ebenfalls auf das System der individuellen PIN umgestellt, dies erfolgt schrittweise.

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Viele Wege führen zu Fans: Ethische Bank hat Nase bei Facebook vorn

Auch im Dezember standen die Deutsche Bank, Cortal Consors und die GLS Bank im BASIN-Ranking auf den Plätzen 1 bis 3 – wie aber kommt es, dass ausgerechnet drei Banken, die sich in Ausrichtung, Größe und Kundenzahl derart unterscheiden, in Social Media ähnlich erfolgreich sind? Diesen Beitrag weiterlesen »

10 Anzeichen, dass ein Tagesgeldkonto nicht das Richtige für Sie ist

10 Anzeichen, dass ein Tagesgeldkonto nicht das Richtige für Sie ist Hohe Zinsen, Neukundenaktionen, Flexibilität – alle reden immer nur von den Vorteilen eines Tagesgeldkontos. Doch ein solches Konto taugt einfach nicht für jeden! Woran Sie merken, dass Sie nicht der Typ dazu sind? Wir haben die 10 sichersten Anzeichen dafür gesammelt, dass ein Tagesgeldkonto nichts für Sie ist.

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Frankfurter Rundschau: Fragwürdige Empfehlungen? Fragwürdige Recherche!

“Fragwürdige Empfehlungen” titelt die Frankfurter Rundschau und kritisiert im zugehörigen Artikel die Vorgehensweise von Verbraucher- und Vergleichsportalen. Dass sich die Zeitung mit schlechten Vergleichen auskennt, zeigt das Äpfel-und-Birnen-Beispiel der unauffindbaren BMW Bank. Diesen Beitrag weiterlesen »

Der Leitzins auf dem großen Sprung: 1,00% → 1,25% → ?

Der Leitzins steigt - wer profitiert?2,50% sollen es werden, so die einhellige Meinung zahlreicher Experten. Ob der Leitzins diesen Wert nun bereits Ende 2011 erreichen wird, oder doch bis 2012 gewartet werden muss, wird allerdings noch kontrovers diskutiert. Eins ist jedoch klar: Schon der bescheidene Schritt von 1,00% auf 1,25% hat die Fantasie aller Beteiligten nachhaltig beflügelt. Doch warum die ganze Aufregung über eine Zinsanpassung in Höhe von einem viertel Prozentpunkt?

Zwei Gründe gibt es für das hohe Interesse an der Leitzinserhöhung: zum einen der Anstieg der Inflationsrate auf über 2,00%, zum anderen das aktuell sehr niedrige Zinsniveau im Bereich der Geldanlagen. Während die eine Fraktion einen Anstieg der Verbraucherpreise beklagt und ein Lockerlassen der Zins-Zügel durch die Europäische Zentralbank fordert (und nun natürlich auch begrüßt), spekulieren die Vertreter der Anlagezinsfraktion auf höhere Zinsen für Tagesgeld, Festgeld & Co. Doch wer profitiert letztendlich von einer Erhöhungen des Leitzinssatzes? Diesen Beitrag weiterlesen »

Garantiert keine Garantie – Vom sogenannten Garantiezins bei Lebensversicherungen

Garantiezins oder Höchstrechnungszins, das ist hier die Frage!Immer wenn von Lebensversicherungen die Rede ist, ist auch der Garantiezins nicht weit. Ähnlich wie der Leitzins der EZB ist der sogenannte Garantiezins zum Gradmesser geworden, wenn es um die Rentabilität einer Lebensversicherung geht. Dabei ist nicht einmal der Begriff selbst korrekt.

Höchstrechnungszins statt Garantiezins

Dass „Garantiezins“ eine falsche Bezeichnung für den Höchstrechnungszins ist, ist dabei noch das geringste Übel. Leider ist jedoch im Begriff Garantiezins das Wörtchen Garantie enthalten, was im Kontext der Verzinsung der Versicherungsbeiträge nur zu leicht zu Missverständnissen führen kann – und das auch immer wieder tut.
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Malen nach Zahlen – Wenn sich Banken verrechnen

Als Banker muss man vielleicht kein Mathe-Genie sein, ein gewisses Gefühl für Zahlen ist bei der Ausübung dieses Berufs aber sicher hilfreich, wenn nicht sogar vorauszusetzen – sollte man meinen. Wem sollte man zutrauen, Zinsen richtig zu berechnen, und das Ergebnis dann dem Kunden in einer ansprechenden Form nahezubringen, wenn nicht einer Bank? Eine schlichte Grafik, die den aktuellen Zinssatz mit dem Durchschnittzins am Markt vergleicht, ein hübsches Balkendiagramm vielleicht, und schon sieht der Kunde auf einen Blick: “Aha, der Kredit ist bei dieser Bank ja viel günstiger als bei anderen Banken.”

Zumindest, solange der Kunde nicht genauer hinschaut. Diesen Beitrag weiterlesen »

Gold wert: Die alte Leier vom Neukundengeschäft

Viele werden es kurz nach ihrer Geburt, manche erst in ihrer Jugend, und viele Erwachsene werden es wieder und wieder: Neukunde einer Bank. Doch immer weniger Menschen bleiben ihrer Bank ein Leben lang treu, wodurch die Spezies „Neukunde“ stetigen Zulauf erhält. Doch ein Konto- oder Bankwechsel ist mehr oder weniger mühsam, und wen die Bank erst einmal „im Sack“ hat, bei dem wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht bei einem Konto bleiben. Daher ist der Neukunden manchen Banken Gold wert – im wahrsten Sinne des Wortes.

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