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  • GeVestor-Microblog: Für die Kunden auf jeden Fall ein wichtiger Schritt in Richtung eines flüssigeren Geldverkehrs!...

Archiv für die Kategorie „Panorama“

Alles super, oder was? Die Super-Zins-Mogelpackungen der Banken

Alles außer super: Die Super-Zins-Mogelpackungen der BankenDie Verbraucherzentralen weisen mit schöner Regelmäßigkeit auf den Trick mit der Vorratspackung hin: “Mega-Spar-Paket” steht dann auf der 15-kg-Waschmittelpackung, “Super-Vorrats-Pack” auf der 2kg-Dose Gummibärchen. “Wer große Mengen kauft, spart automatisch!”, denkt sich die Hausfrau und schleppt den Weißen Riesen nach Hause. Doch wer nachrechnet, stellt oft fest, dass der Preisunterschied zu kleinen Packungen minimal bis nicht vorhanden ist – und das Super-Angebot eine Super-Mogelei.

Verständlich, dass die Enttäuschung des Verbrauchers groß ist, wenn sich etwas “super” nennt, das höchstens die Bezeichnung “normal” verdient hat. Doch dieses Phänomen begegnet uns natürlich nicht nur im Supermarkt, sondern auch – Sie ahnen es sicher – bei den Banken. Diesen Beitrag weiterlesen »

Der langsame Tod der TAN-Liste

Sicheres Banking dank TAN-GeneratorSeit dem 1. Januar 2012 stirbt die Transaktionsnummern-Liste, kurz TAN-Liste, einen langsamen Tod. Noch haben nicht alle Banken die gedruckten Listen in den Papierkorb verbannt, doch die Zeit der per Post verschickten Transaktionsnummern neigt sich unerbittlich ihrem Ende zu.

Warum die TAN-Liste gehen muss

Zwar war die Sicherheit der TAN-Liste immer schon umstritten, doch für lange Zeit hielt die Kritik an der Passwortliste für Geldgeschäfte die Banken nicht davon ab, ihre Kunden immer wieder mit frischen Listen von 100 Transaktionsnummern zu versorgen. Und dennoch wird immer wieder die Sicherheit genannt, wenn die Finanzinstitute um Antwort auf die Frage gebeten werden, warum sie die TAN-Listen abschaffen.

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10 Anzeichen, dass ein Tagesgeldkonto nicht das Richtige für Sie ist

10 Anzeichen, dass ein Tagesgeldkonto nicht das Richtige für Sie ist Hohe Zinsen, Neukundenaktionen, Flexibilität – alle reden immer nur von den Vorteilen eines Tagesgeldkontos. Doch ein solches Konto taugt einfach nicht für jeden! Woran Sie merken, dass Sie nicht der Typ dazu sind? Wir haben die 10 sichersten Anzeichen dafür gesammelt, dass ein Tagesgeldkonto nichts für Sie ist.

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Eine Bank sieht rot – Sparkassen vs. Santander

Beliebt in Deutschland und SpanienHKS 13 – Feuerrot. Eine Farbe, die die Sparkassen mit niemandem teilen wollen, zumindest mit keiner anderen Bank. Dass der Sparkassenverband es ernst damit meint, haben bereits mehrere Konkurrenten erfahren müssen, die ihr Logo mit einem ähnlichen Rot-Ton versehen wollten. Letztlich mussten sich aber sowohl die norisbank als auch die GE Money Bank der geballten juristischen Macht der öffentlich-rechtlichen Kreditinstitute beugen und ihre Logos, Internetauftritte, etc. – kurz: ihr komplettes Corporate Design – ändern. Diesen Beitrag weiterlesen »

Wann kommt die Flut? – Bernanke macht die Schleusen auf

Wann die Flut kommt, ist eigentlich die falsche Frage. Welche Ausmaße sie haben wird, wenn Ben Bernanke, seines Zeichens Chef der US-amerikanischen Notenbank, am 3. November die Notenpresse anschmeißt, ist die Richtige. Diesen Beitrag weiterlesen »

Zinsanhebung in China – Kurs halten in der EU?

Leitzinsen in der Eurozone - Vorbild China?Drei Jahre sind bereits vergangen, seitdem die Bank of China das letzte Mal die Zinsschraube aufdrehte – nun ist es endlich wieder soweit. In einem überraschenden Schritt haben die chinesischen Zentralbänker das erste Mal seit Beginn der Finanzkrise den Leitzins erhöht, ein deutliches Signal an die internationalen Märkte.
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Vom Vorstand in den Knast? Die Causa BayernLB

BayernLB-Vorstand in GefahrWährend allerorten bereits von einem neuerlichen Wirtschaftsboom (dank Export) geträumt wird, geraten die Finanzkrise und ihre Folgen allmählich aus dem Blickfeld. Natürlich, wenn die HRE wieder Bürgschaften in Milliardenhöhe benötigt, um ihre Bad Bank zu stützen, ist kurzzeitig das Thema wieder in aller Munde. Ein Abschluss, auch und vor allem juristischer Natur, scheint der Finanzkrise jedoch nicht gegönnt zu sein.

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Nanu, DiBaDu? Neues Logo, neues Design und neue Konditionen bei ING-DiBa

Es ist Mitternacht in Deutschland, Schlag Zwölf, Geisterstunde. Während der größte Teil des Landes im Reich der Träume unterwegs ist, geht es für die größte Direktbank des Landes gerade um ein ganz anderes Reich – den Kundenbe-Reich. Das Projekt “Lalelu – DiBaDu” ist soeben in die finale Phase gestartet, und bisher verläuft alles nach Plan. Doch noch kann niemand mit letzter Sicherheit sagen, ob der Tag mit geklopften Schultern oder rollenden Köpfen enden wird. Und während der größte Teil des Landes an einem ganz normalen Mittwoch-Morgen in den Tag startet, beginnt für die größte Direktbank des Landes die Stunde der Wahrheit…


Eine Befragung unter 2.500 Bankkunden zwischen 16 und 64 Jahren zum Thema “Interessenkonflikt bei Bankberatung” im Auftrag der ING-DiBa zeigte deutlich, was die meisten Kunden an Banken und Sparkassen zu bemängeln haben: Fehlende Beratungskompetenz, vor allem im Anlagebereich, und unnötig verkomplizierte Finanzprodukte, die nur hohe Gebühren verschleiern sollen. Daraus folgern kann man, dass der Kunde eine Vertrauensbasis wünscht, bei der man Kunde sein, dem Berater aber dennoch auf Augenhöhe begegnen kann. Naheliegend, dass der Relaunch der ING-DiBa-Webseite diese Punkte konsequent aufgreift.

Im Vordergrund stehen klare, einfache Produktinformationen und das wiederkehrende Kürzel “DiBaDu”, das sich ausgeschrieben auch im neuen Logo der ING-DiBa wiederfindet. Im Stil der “Liebe ist,…”-Comics werden aus “DiBaDu ist,…” verschiendene Aussagen gebildet, die natürlich auch wieder Vertrauen, Selbstvertrauen, Unterstützung zum Thema haben.

“Du, da, die Diba, die ist jetzt “DiBaDu”, wie “Diba-diba-du”, nur ohne “diba”, und “Die Bank und du”, siehst du? – steht da jetzt auf dem Logo. Was sagst du dazu?”

An einigen Frühstückstischen war der Relaunch sicher heute morgen schon Thema, und von dort verbreitet sich die Nachricht in die Büros, während nach und nach die ersten Medienberichte dazu kommen. Gerade die Nacht-und-Nebel-Aktion macht das Thema “Relaunch der Webseite” spannender, als es gemeinhin ist, und wem dieser Aufhänger nicht zusagt, der besinnt sich eben auf das Grundlegende: Die neuen Konditionen der Finanzprodukte der ING-DiBa.

Bis zum 15. Dezember kann man sich beispielsweise für die Eröffnung eines ING-DiBa Girokontos 75 Euro Neukundenbonus sichern, das Extra-Konto bietet 2,00 Prozent p.a. aufs Tagesgeld, garantiert für 6 Monate, und dazu 25 Euro Bonus, und beim Direkt-Depot erhält man als Neukunde 25 Free-Trades und eine Gutschrift von 25 Euro. Lediglich das Festgeldkonto wird stiefmütterlich behandelt – der Fokus liegt also klar auf flexibler Gedanlage und Girokonto.

Die ING-DiBa hat mit und bei dem Relaunch sehr viel richtig gemacht – wie Bestands- und potentielle Neukunden mit der Überraschung umgehen, bleibt erst einmal noch spannend.

RIP noa bank – es leben die Ethikbanken?

So spektakulär wie die noa bank vor fast einem Jahr erstmalig auf dem deutschen Bankenmarkt aufgetreten ist, so spektakulär haben die Verantwortlichen der noa bank in den vergangenen Wochen auch das (voraussichtliche) Ende des Finanzinstituts inszeniert. Wilde Verschwörungstheorien gingen dem Beschluss der BaFin voraus, ein Moratorium zum Schutz der Kundeneinlagen zu verhängen. Francois Jozic, Gründer der noa bank, rief zur „Rettung der Demokratie im Finanzwesen“ auf und musste zuletzt doch aufgeben.

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Jugendliche Sparwut – Die Bundesbank klärt auf

Ein

Die Tücken der Statistik – Teil 2

20,4% – so hoch liegt die Sparquote der Jugendlichen in Deutschland, ganze 9,1 Prozentpunkte über der durchschnittlichen Sparquote aller Haushalte. Mit ihrer neuesten Umfrage fügt die Deutsche Bundesbank dem Bild des Jugendlichen damit eine weitere Facette hinzu: Wenn er nicht gerade in der U-Bahn Rentner verprügelt oder sich ins Koma säuft, spart der Jugendliche also für seine Zukunft.

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