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Social Banking: Online Geld überweisen mit der e-wallet der FIDOR Bank

TwitterDer Begriff „e-wallet“ mag sich noch nicht flächendeckend durchgesetzt haben, doch die FIDOR Bank könnte mit dem hauseigenen Online-Überweisungsdienst dafür sorgen, dass sich das bald ändert. Die „Internet-Geldbörse“ der Bank vereinfacht nicht nur Fidor-Kunden das Versenden und Verleihen von Geld untereinander – auch innerhalb der Twitter-Community kann die e-wallet jetzt genutzt werden.


Konkurrenz für PayPal, flattr und Co.?

Die Fidor Bank setzt dabei auf größtmögliche Sicherheit bei maximaler Nutzerfreundlichkeit. Die Anmeldung für die e-wallet erfolgt per m-TAN, also einer TAN-Nummer, die per SMS gesendet wird. Auffüllen lässt sich die elektronische Geldbörse per Sofort- und Banküberweisung oder durch Aktivitäten innerhalb der Fidor-Community. Die Nutzungsmöglichkeiten sind vielfältig: Neben dem Versenden und Verleihen von Geld kann auch direkt über die e-wallet ein Kredit aufgenommen oder an der Börse spekuliert werden. Einen dicken Pluspunkt verdient die Fidor Bank in Bezug auf die Sicherheit beim Geldversenden: Es genügt, die Handynummer oder E-Mail-Adresse des Empfängers zu kennen – die Kontodaten werden nicht benötigt.


Tweet me your money – Geld überweisen per Twitter

Gerade die Diskussion um flattr und andere Bezahldienste, mit welchen man unbezahlten Webangeboten wie Blogs eine Spende zukommen lassen kann, dürfte noch einmal neuen Zündstoff bekommen. Einem Twitter-User per e-wallet kostenlos Geld senden zu können, eröffnet neue Möglichkeiten, wie man sich beispielsweise Bloggern erkenntlich zeigen kann. Anders als bei Diensten wie flattr muss der Empfänger nicht bereits selbst Nutzer der e-wallet sein – in diesem Fall erhält er eine Nachricht und kann den Dienst aktivieren. Tut er das nicht, fließt das Geld automatisch zurück an den Versender. Natürlich ein cleverer Schachzug der Fidor Bank, da die e-wallet-Nutzer dadurch selbst neue Nutzer akquirieren – der Mehrwert für die Anwender ist aber in jedem Fall gegeben und zeigt, dass die Möglichkeiten des Banking 2.0 noch lange nicht ausgereizt sind.


Probieren geht über Studieren – Blick Log für den guten Zweck

Blick Log: Verdammt noch mal. So macht Banking wirklich Spaß.

Dirk Elsner vom Blick Log hat die neue Twitter-Funktion der e-wallet bereits ausprobiert und berichtet unter „Tweet mir mal nen Euro“ über seine Erfahrungen.


Wer die Fidor-e-wallet ausprobieren und nebenbei noch etwas für den guten Zweck tun möchte, kann einen Betrag an den Twitter-Account des Blick Log mit dem Zusatz „Spende“ überweisen – diese Beträge werden dann an den Account der Kindernothilfe weitergeleitet.


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