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Frankfurter Rundschau: Fragwürdige Empfehlungen? Fragwürdige Recherche!

“Fragwürdige Empfehlungen” titelt die Frankfurter Rundschau und kritisiert im zugehörigen Artikel die Vorgehensweise von Verbraucher- und Vergleichsportalen. Dass sich die Zeitung mit schlechten Vergleichen auskennt, zeigt das Äpfel-und-Birnen-Beispiel der unauffindbaren BMW Bank. Diesen Beitrag weiterlesen »

Fans und Follower: Die Top 10 der deutschen Banken bei Facebook und Twitter

Die Zahl der Banken, die mit Hilfe von Social Media neue Kunden gewinnen und Bestandskunden an sich binden wollen, ist in den letzten 12 Monaten stark gestiegen, und auch die Gefolgschaft aus Fans und Followern wächst. Aber wer ist am erfolgreichsten bei der Erweiterung seiner Internet-Anhängerschaft? Und schlagen sich Online- oder Filialbanken besser? Diesen Beitrag weiterlesen »

Die erwartete Leitzinserhöhung – Folgen die Banken der EZB?

Der Leitzins steigt - die Anlagezinsen auch?1,50 Prozent beträgt seit vergangenem Donnerstag der Leitzins der EZB, was einer Erhöhung des wichtigsten Zinssatzes der Eurozone um einen viertel Prozentpunkt entspricht. Die Entscheidung der Währungshüter kam aufgrund der anhaltend “hohen” Inflation von aktuell 2,7 Prozent alles andere als überraschend und trifft auch kaum auf Widerspruch von Seiten der Politik und Wissenschaft.

Doch wird sich die Zinserhöhung auch auf die Zinsen der Banken und damit auf Kreditkosten, Tagesgeldzinsen und Co. auswirken? Die eindeutige Antwort auf diese Frage muss “jein” lauten. Diesen Beitrag weiterlesen »

Ba-Ba-Banküberfall – sofortüberweisung.de in der Kritik

Wie großzügig soll man mit seinen Daten umgehen?

Was haben Dispokreditlinie, Girokontoumsätze und Tagesgeldkontoguthaben gemeinsam? Ganz einfach, alle diese Daten werden von sofortüberweisung.de, einem Onlinebezahldienst, bei jedem Einkauf über das System abgefragt.

Rein rechtlich scheint wenig gegen die Geschäftsidee zu sprechen, Wettbewerbsrechtler und Kartellamt sehen aktuell keinen Grund, sofortüberweisung.de und Co. in ihren Tätigkeiten einzuschränken. Ganz im Gegensatz dazu, sehen zahlreiche Banken und Sparkassen den Zugriff auf die Konten ihrer Kunden durch den Onlinefinanzdienstleister (mit Hilfe von PIN und TAN, die die Kunden dem Dienst zur Verfügung stellen) eher problematisch.

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Ratenkredit: Bye Bye, Bearbeitungsgebühr?

Bearbeitungsgebühren für Kredite widerrechtlichDavon dürften nicht wenige Kreditnehmer geträumt haben: Nach einem in der vergangenen Woche veröffentlichten Urteil des Oberlandesgerichts Karlsruhe sind Bearbeitungsgebühren für Kredite widerrechtlich und damit unwirksam. Diesen Beitrag weiterlesen »

Nach Gerichtsbeschluss: Deutsche Bank in Zukunft ohne Entgelt für Kontoauszüge

Der Kontoauszugautomat ist kostenlos - der Auszug per Post jedoch oft nichtSchlappe für Ackermann: Das Landgericht Frankfurt hat einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands stattgegeben und dem größten Finanzinstitut der Republik untersagt, ein Entgelt für unaufgefordert zugesendete Kontoauszüge zu erheben.

Bisher mussten die Kunden der Deutschen Bank jedesmal eine Gebühr von 1,94 Euro entrichten, wenn ihnen ein Kontoauszug per Post zugesendet wurde. Damit wird ab sofort erst einmal Schluss sein, da die Deutsche Bank sich dem Urteil des Gerichts vorerst beugt, sich jedoch weitere Rechtsmittel vorbehält. Von dem Urteil unberührt bleiben dagegen die Portogebühren, die die Bank weiterhin auf ihre Kunden umlegen darf. Diesen Beitrag weiterlesen »

Der Leitzins auf dem großen Sprung: 1,00% → 1,25% → ?

Der Leitzins steigt - wer profitiert?2,50% sollen es werden, so die einhellige Meinung zahlreicher Experten. Ob der Leitzins diesen Wert nun bereits Ende 2011 erreichen wird, oder doch bis 2012 gewartet werden muss, wird allerdings noch kontrovers diskutiert. Eins ist jedoch klar: Schon der bescheidene Schritt von 1,00% auf 1,25% hat die Fantasie aller Beteiligten nachhaltig beflügelt. Doch warum die ganze Aufregung über eine Zinsanpassung in Höhe von einem viertel Prozentpunkt?

Zwei Gründe gibt es für das hohe Interesse an der Leitzinserhöhung: zum einen der Anstieg der Inflationsrate auf über 2,00%, zum anderen das aktuell sehr niedrige Zinsniveau im Bereich der Geldanlagen. Während die eine Fraktion einen Anstieg der Verbraucherpreise beklagt und ein Lockerlassen der Zins-Zügel durch die Europäische Zentralbank fordert (und nun natürlich auch begrüßt), spekulieren die Vertreter der Anlagezinsfraktion auf höhere Zinsen für Tagesgeld, Festgeld & Co. Doch wer profitiert letztendlich von einer Erhöhungen des Leitzinssatzes? Diesen Beitrag weiterlesen »

Die TAN-Liste ist tot – lang lebe die TAN-Liste?

Hand auf´s Herz – haben Sie Ihre TAN-Liste immer griffbereit? Oder gehören Sie auch zu den Menschen, die fluchend in ihrer „Wichtige Unterlagen“-Schublade wühlen, auf der Suche nach dem Zettel mit den unverzichtbaren Nummern? Haben Sie, wie ich, auch schon auf „Vorgang abbrechen“ geklickt, sich auf den Weg zur nächsten Filiale gemacht und dort die Überweisung gemacht? Sind Sie Sparkassenkunde? Dann gehören diese Probleme ab sofort der Vergangenheit an! Diesen Beitrag weiterlesen »

Garantiert keine Garantie – Vom sogenannten Garantiezins bei Lebensversicherungen

Garantiezins oder Höchstrechnungszins, das ist hier die Frage!Immer wenn von Lebensversicherungen die Rede ist, ist auch der Garantiezins nicht weit. Ähnlich wie der Leitzins der EZB ist der sogenannte Garantiezins zum Gradmesser geworden, wenn es um die Rentabilität einer Lebensversicherung geht. Dabei ist nicht einmal der Begriff selbst korrekt.

Höchstrechnungszins statt Garantiezins

Dass „Garantiezins“ eine falsche Bezeichnung für den Höchstrechnungszins ist, ist dabei noch das geringste Übel. Leider ist jedoch im Begriff Garantiezins das Wörtchen Garantie enthalten, was im Kontext der Verzinsung der Versicherungsbeiträge nur zu leicht zu Missverständnissen führen kann – und das auch immer wieder tut.
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Malen nach Zahlen – Wenn sich Banken verrechnen

Als Banker muss man vielleicht kein Mathe-Genie sein, ein gewisses Gefühl für Zahlen ist bei der Ausübung dieses Berufs aber sicher hilfreich, wenn nicht sogar vorauszusetzen – sollte man meinen. Wem sollte man zutrauen, Zinsen richtig zu berechnen, und das Ergebnis dann dem Kunden in einer ansprechenden Form nahezubringen, wenn nicht einer Bank? Eine schlichte Grafik, die den aktuellen Zinssatz mit dem Durchschnittzins am Markt vergleicht, ein hübsches Balkendiagramm vielleicht, und schon sieht der Kunde auf einen Blick: “Aha, der Kredit ist bei dieser Bank ja viel günstiger als bei anderen Banken.”

Zumindest, solange der Kunde nicht genauer hinschaut. Diesen Beitrag weiterlesen »