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Artikel-Schlagworte: „Online Banking“

Der langsame Tod der TAN-Liste

Sicheres Banking dank TAN-GeneratorSeit dem 1. Januar 2012 stirbt die Transaktionsnummern-Liste, kurz TAN-Liste, einen langsamen Tod. Noch haben nicht alle Banken die gedruckten Listen in den Papierkorb verbannt, doch die Zeit der per Post verschickten Transaktionsnummern neigt sich unerbittlich ihrem Ende zu.

Warum die TAN-Liste gehen muss

Zwar war die Sicherheit der TAN-Liste immer schon umstritten, doch für lange Zeit hielt die Kritik an der Passwortliste für Geldgeschäfte die Banken nicht davon ab, ihre Kunden immer wieder mit frischen Listen von 100 Transaktionsnummern zu versorgen. Und dennoch wird immer wieder die Sicherheit genannt, wenn die Finanzinstitute um Antwort auf die Frage gebeten werden, warum sie die TAN-Listen abschaffen.

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Infografik: Neuer Banken-Index BASIN misst Erfolg von Banken im Social Web

Als vor einigen Monaten auf finsider die Top 10 der Banken bei Facebook und Twitter veröffentlicht wurden, konnte man es bereits erahnen: Erfolg in Social Media hängt – zumindest bei Banken – nicht von der Größe ab. Diese Tendenz hat das Verbraucherportal FINERO jetzt bestätigt – mit der Entwicklung des Social Media-BASIN, des Banken-Aktivitäts- und -Sichtbarkeits-Index. Diesen Beitrag weiterlesen »

Die TAN-Liste ist tot – lang lebe die TAN-Liste?

Hand auf´s Herz – haben Sie Ihre TAN-Liste immer griffbereit? Oder gehören Sie auch zu den Menschen, die fluchend in ihrer „Wichtige Unterlagen“-Schublade wühlen, auf der Suche nach dem Zettel mit den unverzichtbaren Nummern? Haben Sie, wie ich, auch schon auf „Vorgang abbrechen“ geklickt, sich auf den Weg zur nächsten Filiale gemacht und dort die Überweisung gemacht? Sind Sie Sparkassenkunde? Dann gehören diese Probleme ab sofort der Vergangenheit an! Diesen Beitrag weiterlesen »

Eine TAN, sie zu knechten? Sparkasse schafft TAN-Listen ab

Nicht nur Tagesgeld-Hopper und Direktbankkunden wissen die Vorteile des Online Banking zu schätzen – leider hat der technische Fortschritt in diesem Fall auch Gaunern ganz neue Möglichkeiten eröffnet, auf das Ersparte unbedarfter Bankkunden zuzugreifen. Musste man früher „nur“ das Scheckbuch in der Tasche, Kredit- und EC-Karten im Auge und die PIN-Nummern im Kopf behalten, sind heute ein aktueller Browser, die neueste Firewall, Virenschutzprogramme und mehr nötig, um vor Hackern, Trojanern und Co. einigermaßen sicher zu sein.

mTAN, iTAN, chipTAN, TiTAN?

Nicht ohne Grund entwickeln auch einzelne Banken ihre Sicherheitsmechanismen ständig weiter, von HBCI über mobile TAN bishin zu kleinen Computern, die mit Hilfe der EC-Karte und einer temporären Datenverschlüsselung für größtmögliche Sicherheit sorgen sollen. Doch wie alles im Leben hat diese Sicherheit ihren Preis, und im Gegensatz zur guten alten TAN-Liste gehören besagte Mini-Computer in der Regel nicht zur Grundausstattung eines Girokontos, sondern schlagen mit etwa 10 bis über 50 Euro zu Buche.

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Nanu, DiBaDu? Neues Logo, neues Design und neue Konditionen bei ING-DiBa

Es ist Mitternacht in Deutschland, Schlag Zwölf, Geisterstunde. Während der größte Teil des Landes im Reich der Träume unterwegs ist, geht es für die größte Direktbank des Landes gerade um ein ganz anderes Reich – den Kundenbe-Reich. Das Projekt “Lalelu – DiBaDu” ist soeben in die finale Phase gestartet, und bisher verläuft alles nach Plan. Doch noch kann niemand mit letzter Sicherheit sagen, ob der Tag mit geklopften Schultern oder rollenden Köpfen enden wird. Und während der größte Teil des Landes an einem ganz normalen Mittwoch-Morgen in den Tag startet, beginnt für die größte Direktbank des Landes die Stunde der Wahrheit…


Eine Befragung unter 2.500 Bankkunden zwischen 16 und 64 Jahren zum Thema “Interessenkonflikt bei Bankberatung” im Auftrag der ING-DiBa zeigte deutlich, was die meisten Kunden an Banken und Sparkassen zu bemängeln haben: Fehlende Beratungskompetenz, vor allem im Anlagebereich, und unnötig verkomplizierte Finanzprodukte, die nur hohe Gebühren verschleiern sollen. Daraus folgern kann man, dass der Kunde eine Vertrauensbasis wünscht, bei der man Kunde sein, dem Berater aber dennoch auf Augenhöhe begegnen kann. Naheliegend, dass der Relaunch der ING-DiBa-Webseite diese Punkte konsequent aufgreift.

Im Vordergrund stehen klare, einfache Produktinformationen und das wiederkehrende Kürzel “DiBaDu”, das sich ausgeschrieben auch im neuen Logo der ING-DiBa wiederfindet. Im Stil der “Liebe ist,…”-Comics werden aus “DiBaDu ist,…” verschiendene Aussagen gebildet, die natürlich auch wieder Vertrauen, Selbstvertrauen, Unterstützung zum Thema haben.

“Du, da, die Diba, die ist jetzt “DiBaDu”, wie “Diba-diba-du”, nur ohne “diba”, und “Die Bank und du”, siehst du? – steht da jetzt auf dem Logo. Was sagst du dazu?”

An einigen Frühstückstischen war der Relaunch sicher heute morgen schon Thema, und von dort verbreitet sich die Nachricht in die Büros, während nach und nach die ersten Medienberichte dazu kommen. Gerade die Nacht-und-Nebel-Aktion macht das Thema “Relaunch der Webseite” spannender, als es gemeinhin ist, und wem dieser Aufhänger nicht zusagt, der besinnt sich eben auf das Grundlegende: Die neuen Konditionen der Finanzprodukte der ING-DiBa.

Bis zum 15. Dezember kann man sich beispielsweise für die Eröffnung eines ING-DiBa Girokontos 75 Euro Neukundenbonus sichern, das Extra-Konto bietet 2,00 Prozent p.a. aufs Tagesgeld, garantiert für 6 Monate, und dazu 25 Euro Bonus, und beim Direkt-Depot erhält man als Neukunde 25 Free-Trades und eine Gutschrift von 25 Euro. Lediglich das Festgeldkonto wird stiefmütterlich behandelt – der Fokus liegt also klar auf flexibler Gedanlage und Girokonto.

Die ING-DiBa hat mit und bei dem Relaunch sehr viel richtig gemacht – wie Bestands- und potentielle Neukunden mit der Überraschung umgehen, bleibt erst einmal noch spannend.

Social Banking: Online Geld überweisen mit der e-wallet der FIDOR Bank

TwitterDer Begriff „e-wallet“ mag sich noch nicht flächendeckend durchgesetzt haben, doch die FIDOR Bank könnte mit dem hauseigenen Online-Überweisungsdienst dafür sorgen, dass sich das bald ändert. Die „Internet-Geldbörse“ der Bank vereinfacht nicht nur Fidor-Kunden das Versenden und Verleihen von Geld untereinander – auch innerhalb der Twitter-Community kann die e-wallet jetzt genutzt werden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Die Tücken der Statistik – Teil 1

Heute: Der Bankenverband und das Online Banking

Die Ergebnisse der vor kurzem veröffentlichten Umfrage des Bankenverbands sind in weiten Teilen nicht überraschend und als falsch kann man sie erst recht nicht bezeichnen. Die Umfragewerte bestätigen lediglich das, wovon sowieso ausgegangen wird.


So ist die Nutzung von Online Banking Angeboten unter jungen Erwachsenen besonders weit verbreitet, darüber hinaus nimmt die Häufigkeit der Nutzung parallel mit dem Alter der befragten Personen stetig ab (siehe Grafik). So weit, so gut. Doch eine Zahl in der Statistik des Bankenverband sorgt dann doch für etwas Verwunderung: Kaum jemand, der gerade erst die Volljährigkeit erreicht hat, nutzt Online Banking!



Nun befindet sich zwar (vermutlich) kein Fehler in der Statistik, aber eine Erklärung für die doch etwas überraschenden Werte wird auch nicht geliefert. So kann leicht der Eindruck entstehen, der Anteil der 18-24jährigen, die für ihre Bankgeschäfte das Internet nutzen, sei so hoch beziehungsweise niedrig wie bei den 40-49jährigen.


Dabei dürfte die kuriosen Zahlen anders zu erklären sein: Viele 18-24jährige werden ihre Finanzen nicht aktiv regeln, da entweder kaum eigenes Einkommen vorhanden ist und/oder noch die Eltern bei den Finanzen (mit)entscheiden. Eine jugendliche Vorliebe für die Filiale um die Ecke wird jedoch kaum der Grund für die seltsamen Zahlenwerte sein.


Wie immer gilt bei Statistiken, insbesondere wenn sie auf Umfragen basieren, dass die Ergebnisse genau und vor allem kritisch betrachtet werden müssen.


Statistik des Bankenverbands: Online Banking - Nutzung nach Alter